Über die Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Die Zeitschriftendatenbank (ZDB) ist eine der weltweit größten Datenbanken für den Nachweis von Zeitschriften, Zeitungen, Schriftenreihen, Datenbanken und Websites aus allen Ländern, in allen Sprachen, ohne zeitliche Einschränkung, in gedruckter, elektronischer oder anderer Form.

Die Teilnahme an der ZDB ist kostenlos und steht allen Bibliotheken und Institutionen offen. Aktuell bringen 3.700 Bibliotheken aller deutschen Bundesländer und aus Österreich ihre Zeitschriftentitel und die zugehörigen Besitznachweise in die ZDB ein. Dabei können bereits vorhandene Titelnachweise nachgenutzt werden.

Als Service- und Kompetenz-Zentrum für fortlaufende Ressourcen stellt die ZDB an zentraler Stelle Daten und Dienste bereit und bildet damit die Grundlage für vielfältige Angebote der bibliothekarischen Verbünde und Bibliotheken in Deutschland.

Die ZDB und ihre Dienste im Überblick

Die ZDB in Zahlen (Stand: Februar 2020)

Daten

Anzahl

Titeldaten

1,9 Mio.

- davon Serienaufnahmen

288.000

- davon elektronische Ressourcen

225.000

- davon Zeitungen

64.600

Bestandsdaten

17,1 Mio.

Datensätze mit Verknüpfungen zu Primärkörperschaften

673.000

Datensätze mit Verknüpfungen zu Verbreitungsorten

136.000

Datensätze mit Verknüpfungen zu Personen

18.000

Datensätze mit Verknüpfungen zu Schlagworten

185.000

Datensätze in der Adressdatei

18.153

Bibliotheken mit ZDB-Beständen

3.750

Die Verantwortung für den Betrieb und die Weiterentwicklung der ZDB tragen die Staatsbibliothek zu Berlin, Preußischer Kulturbesitz und die Deutsche Nationalbibliothek als Partner gemeinsam.

Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland.

Die Staatsbibliothek zu Berlin als Einrichtung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist die größte wissenschaftliche Universalbibliothek Deutschlands und ein Zentrum der nationalen Literaturversorgung.

Letzte Änderung: 03.03.2021